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Spende statt Geschenke …
eine gemeinsame Aktion des TV "Blies" Bliesen und des Fördervereins der Volleyballer

Bliesen empfängt Favorit Stuttgart zum Heimspielauftakt

Foto: Stefan HabenBliesen. "Wir freuen uns riesig, dass es wieder losgeht", gesteht Bliesen Kapitän Tobias Merkel nach dem 3:0-Auswärtserfolg am ersten Spieltag. Nach langer Pause können die Fans des Volleyball-Drittligisten am kommenden Samstag ihr Team wieder in heimischer Halle unterstützen. Gegen den ehemaligen Zweitligisten und favorisierten Gast aus Stuttgart konnte Bliesen in der abgelaufenen Saison keinen Sieg verbuchen. "Das ist ein starker und erfahrener Gegner", meint Merkel, der gemeinsam mit seinem Team eine gute Leistung abrufen möchte. Stuttgart bezwang am ersten Spieltag die TG Rüsselsheim mit 3:1 und wird auch von Trainer Hefter als deutlich stärker eingeschätzt als Rottenburg. "In der Annahme müssen wir dann stabiler agieren", analysiert der Coach im Hinblick auf die Leistung am ersten Spieltag.

Hartes Stück Arbeit

Zwar erzielte Bliesen auswärts ein eindeutiges Ergebnis, tat sich in einigen Phasen aber schwer. "Das war ein hartes Stück Arbeit", urteilte der Trainer am späten Samstagabend. Das Rottenburger Team um den ehemaligen Erstliga-Akteur Kai Kleefisch startete schwungvoll in die Partie und zog zunächst mit 7:3 in davon. Nach Aufschlagserien von Liam Jenkinson und Stephen Braswell konnte Bliesen aber eine Führung erspielen und gewann die Partie am Ende mit einer soliden Vorstellung. Dabei stand der Spieltag zunächst unter wenig optimalen Vorzeichen. Nach der Verletzung von Zuspieler Ryan Kenny (Schulter) kam es für das Team in der Vorwoche noch härter. Mit Danny Haben, Charel Hoffmann und Andrzej Belinksi fielen verletzungsbedingt drei weitere Spieler aus. Als kurzfristigen Ersatz wurde der erfahrene Lukas Bennoit (33) auf der Zuspielposition verpflichtet, der auch gegen Stuttgart im Aufgebot stehen wird. "Es war definitiv noch Luft nach oben", gestand Merkel im Anschluß an den Sieg am Neckar. "Wir haben wichtige drei Zähler für die Tabelle geholt", so Merkel, der selbst 14 Punkte beisteuerte. Nach einer Rückkehr in den frühen Morgenstunden ging es nach einer kurzen Nacht in Rohrbach um die Finalentscheidung im Saarlandpokal.

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Annahmespieler Stephen Braswell (23) neu beim TV Bliesen

Bliesen. Im Zuge seiner Kaderplanungen hat Volleyball-Drittligist TV Bliesen den 23-jährigen Stephen Braswell für den Außenangriff verpflichtet. Der Neuzugang aus der Nähe von Pennsylvania soll unter anderem für Stabilität in der Annahme und Druck im Aufschlagspiel sorgen. "Ich freue mich auf diese Herausforderung", gesteht Braswell mit einem großen Lächeln. "Volleyball ist meine große Leidenschaft. Ich will es so lange wie möglich spielen", bekennt der 190 Zentimeter große Angriffsspieler seinen Bezug zu der dynamischen und mitreißenden Sportart.

Starke letzte Saison

In seiner letzten Saison an der Saint Francis University, wo er ein Studium in Betriebswirtschaftslehre absolvierte, erzielte Braswell als Führungsspieler insgesamt 46 Aufschlagasse und 306 Angriffspunkte. "Die bisher biste Saison mit meinem Hochschulteam ist für mich mein größter Erfolg", beschreibt Braswell, der an der Sportart Volleyball vor allem die Komplexität des Zusammenspiels zwischen den Mitspielern reizt. "Im Basketball kannst du im Alleingang mal einen Korb werfen. Beim Volleyball sind solche Aktionen eigentlich nicht möglich. Ohne Teamwork geht es nicht." Wie gut sich Braswell in das Team des TV Bliesen integriert hat, soll unter anderem das Saarlandpokalfinale am 23. September zeigen. Dann trifft das Team von Michael Hefter in Rohrbach auf den Oberligisten TV Limbach.

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Bliesen verstärkt Angriffsspiel mit Liam Jenkinson (25)

Bliesen. Der 25-jährige Angriffsspieler Liam Jenkinson wechselt vom englischen Meister Northumbria zum Volleyball-Drittligisten TV Bliesen. Der 1,98 Meter große Linkshänder gehört zum Kader der englischen Nationalmannschaft und soll für weitere Optionen im Bliesener Angriffsspiel sorgen. "Ich möchte mit meiner besten Leistung überzeugen und die Saison mit Optimismus angehen", so der Neuzugang bei seiner Ankunft im Team von Trainer Michael Hefter.

Mit positiver Stimmung

"Eigentlich möchte ich schon in der Saisonvorbereitung immer gewinnen", gibt der Engländer lachend zur Kenntnis. "Gewinnen wollen heißt für mich, dass ich alles tue was ich kann um unsere Ziele zu erreichen." Für den offenherzigen Athleten ist Volleyball vor allem eine Frage der Technik. "Es ist eine der technisch anspruchsvollsten Sportarten", urteilt Jenkinson. "Wenn man hart genug an der Technik arbeitet, hat man mehr Möglichkeiten, egal in der Abwehr oder im Angriff", beschreibt der Brite, der zur Erholung gerne auch mal eine Sauna oder ein Dampfbad nutzt. Erst mit 17 Jahren verschrieb er sich dem Volleyball-Sport und bezeichnet als bisher größten Erfolg seine Entwicklung aus der zweiten Club-Mannschaft bis in die Startaufstellung der ersten Mannschaft in Englands Topliga. "Im Training bin ich eher fokussiert, aber im Wettkampf versuche ich mit positiver Stimmung mehr aufzudrehen", so der Diagonalspieler, der auch in der Annahme eingesetzt werden kann.

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