Bliesen/Sankt Wendel. Fünf Monate später als ursprünglich angesetzt treffen die Bliesener Volleyballer zu Hause auf die FT 1844 Freiburg. Anders als damals geplant – nämlich mit der maximal zugelassenen Anzahl von 150 Zuschauern – findet die Partie (Samstag, 19 Uhr) erneut als Geisterspiel im St. Wendeler Sportzentrum statt. „Das ausgefallene Freiburg-Spiel steht symptomatisch für das Corona-Chaos, in das wir reingeraten sind“, schildert Bliesens Gerd Rauch.

Das war nicht das erhoffte Spiel: in einer mäßigen Partie können unsere Jungs nicht an die Leistung aus dem letzten Heimspiel anknüpfen unter unterliegen dem GSVE Delitzsch „in drei“.

Dabei waren auch die Gäste nicht unverwundbar. Insgesamt reichte den Sachsen ein bisschen mehr Mut und Entschlossenheit. Und so konnte Bliesen die Sätze zwar eng - aber nicht erfolgreich gestalten.

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