Bliesen. Der TV Bliesen präsentiert im Rahmen seiner Saisonvorbereitungen den nächsten Neuzugang: Der 27-jährige Diagonalspieler Arndt Bennoit wechselt vom Oberligisten TV Walpershofen zum St. Wendeler Zweitliga-Aufsteiger. „Ich freue mich riesig über die Chance“, so Bennoit, der zuletzt als Spielertrainer fungierte und jetzt in und für Bliesen angreifen möchte. Nach Zuspieler Máni Matthíasson ist er der zweite Neuzugang im Team des Trainergespanns Burkhard Disch und Michel Beautier. „Es macht sehr viel Spaß auf dem Niveau zu trainieren“, resümiert der gebürtige Völklinger, der sich nach seinen ersten Wochen mit der Mannschaft Team bereits eingelebt hat.

Bliesen. Aus Reykjavik ins Saarland: Volleyball-Zweitligist TV Bliesen wird in der kommenden Saison mit dem isländischen Nationalspieler Máni Matthíasson ins Rennen gehen. Der 21-jährige Zuspieler soll gemeinsam mit dem erfahrenen Philipp Sigmund (27) die Fäden im Angriffsspiel ziehen. „Ich bin super aufgeregt“, gesteht der Blondschopf, der noch nie in Deutschland war. „Aber ich habe bisher nur gutes darüber gehört“, lacht er und ergänzt, dass er „vor allem auch die Sprache lernen möchte“, so der Neuzugang, der 2017 die isländische Meisterschaft gewann. „Mit Máni haben wir einen lernbereiten, taktisch und technisch gut ausgebildeten isländischen Nationalspieler gewinnen können, der schon zahlreiche internationale Spiele auf europäischem Niveau bestritten hat“, freut sich Bliesens Headcoach Burkhard Disch.

Bliesen. Der künftige Volleyball-Zweitligist TV Bliesen arbeitet an der Zusammenstellung seiner Mannschaft für die kommende Spielzeit im deutschen Unterhaus. Ganze 15 Teams soll die Süd-Staffel umfassen und den Club aus dem St. Wendeler Land bis nach Leipzig oder Unterhaching führen. „Mit etwas über 3000 Einwohnern ist Bliesen da zwischen den Städten das kleinste Dorf in der Liste“, schmunzelt Teammanager Matthias Pons. „Durch die Aufstockung erwartet uns eine intensive Saison mit vielen Spielen“, erläutert er. Der neue Headcoach Burkhard Disch, der bereits die ersten Trainings in Kleingruppen leiten konnte, wird dabei auf viele Gesichter der Aufstiegsmannschaft bauen könne. Denn der Großteil der Spieler wird den Weg in die 2. Bundesliga mitgehen.